30.08.22

Das «The Studio» startet mit «Züri isst»-Event «Hands on» in eine neue Ära

Am Sonntag, den 4. September versammelt der GaultMillau-Blogger Pascal Grob die besten Chefs der jungen Zürcher Food Szene im neu renovierten «The Studio» im Ringier Pressehaus an der Dufourstrasse 23 im Zürcher Seefeld zum «Hands on»-Event. Mit dabei sind die Restaurants Gül, Rosi, Dar und Barranco, die Bar Lupo sowie der Naturwein-Spezialist The Bottle Shop.

«Eine Idee, die mir schon länger im Kopf herumschwirrt und nun nach fünf Jahren und über 400 Artikeln endlich Realität wird: Der erste ‹Züri isst›- Event! Das Motto am 4. September: Besteck weg, Hands on – ein gemütlicher Sonntagnachmittag in lässiger Atmosphäre mit passender DJ-Musik im neu renovierten ‹The Studio› bei Ringier an der Dufourstrasse hinter dem Zürcher Opernhaus», sagt Pascal Grob, der auf dem GaultMillau-Channel den Food-Blog «Züri isst» betreibt.

Von 12 bis 17 Uhr freut sich das Who-is-Who der Zürcher Food Szene auf neugierige, hungrige Gäste. Alles ganz ohne Voranmeldung oder Reservation. Kurz: «Züri isst» wird vom digitalen zum realen Erlebnis. «Alle Chefs haben extra für das Event ein Gericht ausgetüftelt, statt einfach etwas eins zu eins von ihrer Karte zu kopieren», so Grob. «Und alle Gerichte werden unter 20 Franken kosten», so Pascal Grob weiter.

Das «Züri isst»-Event «Hands on» ist der Kick-off für ein neues Gastro-Konzept, mit der die im Seefeld etablierte Kaffee-Bar «The Studio» in die Zukunft startet. Am Morgen und am Mittag ist «The Studio» ein Ort, an dem man sich unterhalten kann, einen guten Kaffee trinkt und frisch zubereitete Snacks geniessen kann. Am Abend bereichern regelmässig wechselnde, angesagte Pop-ups das Angebot des «The Studio». Gelegentlich finden zudem Veranstaltungen statt. Es lohnt sich, «The Studio» auf Instagram  zu folgen, um immer up-to-date zu sein.

Das Line-up im «The Studio» ist am 4. September das folgende: 

Gül – Iced Baklava Sandwich 

Elif Oskan interpretiert in ihrem Restaurant Klassiker der türkischen Küche, mit denen sie aufwuchs. Und verfeinert sie mit Kochtechniken, die sie sich in verschiedenen High-End-Restaurants angeeignet hat. Das Resultat? Eine neue türkische Küche mit eigener Handschrift, Authentizität und ganz viel Charakter. Oskans Gericht für die «Züri isst»-Party: «Iced Baklava Sandwich», mit flüssigem Stickstoff zubereitet! 

Rosi – Glow in the dark 

Die GaultMillau-Tester bezeichneten Markus Stöckle schon als «Daniel Düsentrieb der Küche». Kein Wunder: Der sympathische Koch aus dem Allgäu hat ständig neue verrückte Ideen, lässt sich von historischen Rezepten inspirieren, ohne den Blick für den aktuellen Zeitgeist zu verlieren. Auch für «Züri isst: Hands on» hat sich Stöckle extra etwas ausgedacht. Arbeitstitel: «Glow in the dark» – eine fluoreszierende Bazlama-Torta mit Chorizo und Gurke. 

Dar – «KFM»-Burger 

«Dar» ist der zweite Wurf von Zineb Hattab, die bereits mit ihrem ständig ausgebuchten Restaurant Kle zeigt, wie kreativ und gut saisonale, vegane Küche schmecken kann. Im Zweitlokal konzentriert sie sich auf schlichtere, dafür aber herzhaftere Gerichte mit marokkanischen und spanischen Einflüssen. Für «Züri isst: Hands on» präsentiert «Zizi» ihren Bestseller «KFM» – ein Akronym für «Kle Fried Mushroom» als Anlehnung an die amerikanische Fastfood-Kette «KFC». 

Barranco – Sanguche con chicharròn 

Küchenchef Jose Severino greift peruanische Evergreens auf und überrascht mit modernen, farbenfrohen, kunstvoll angerichteten Neuinterpretationen für die Tischmitte zum Teilen. Seine Paradedisziplin? Ceviche. Aber auch «Sanguche» – peruanische Sandwiches: Für den Event im «The Studio» kombiniert er Schweinebauch und frittierte Crevetten. Surf and Turf à la Barranco! 

Lupo – Arancini & Negroni 

Wo in Zürich aktuell alle hin wollen? In die Bar Lupo! Dank einer hochkarätigen Getränkekarte mit Cocktails und Weinen, die alle Gäste happy macht. Aber auch weil die Bar mit Antipasti, Tagliatelle al ragù und Tiramisu überrascht, die selbst für ein italienisches Restaurant überdurchschnittlich gut wären. Für den 4. September gibts ein klassisches «Lupo»-Duo: Arrancini und einer der besten Negronis der Stadt. 

The Bottle Shop – Naturwein-Spezialist 

Naturweine? Sie zeigen sich immer häufiger auf den Weinkarten junger Restaurants oder Bars, verbreiten sich langsam, aber stetig. Mit teilweise müffelndem Geruch empören sie konventionelle Weintrinker. Mit vorpreschenden Geschmacksnoten – fruchtig, floral, unaufdringliche Tannine, kaum Holz – erobern sie aber den Gaumen einer jungen Generation, die bis dato Negroni oder Gin Tonic bevorzugt hätten. Der Zürcher Naturwein-Spezialist «The Bottle Shop» entkorkt gleich mehrere «Vins vivants» für den Offenausschank am 4. September: Pét-Nat, weiss, orange, rot – jeweils zwei Optionen!

Ringier AG, Corporate Communications