21. Mai 2026

Das «cash Börsenspiel» bricht alle Rekorde: Eine strahlende Siegerin und ein voller Erfolg für cash.ch

Die Turbulenzen an den Weltmärkten machten das «cash Börsenspiel» zu einem echten Trading-Thriller. Rund 4700 Mitspielerinnen und Mitspieler lieferten sich in den vergangenen Wochen ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am besten performte das Depot von Lillian Obimo: Die Thurgauerin freut sich über den Hauptgewinn von 10’000 Franken.

155 Prozent im Plus – und immer wieder ein gutes Händchen für den richtigen Deal. Beim ersten «cash Börsenspiel» überzeugte die Thurgauerin Lillian Obimo nicht nur durch eine durchdachte Anlagestrategie, sondern auch mit perfektem Timing. So katapultierte die Gewinnerin ihr Depot trotz turbulenter Märkte vom Spielfeld-Startkapital von 100’000 Franken auf beeindruckende 255’000 Franken.

Am Mittwochabend ehrten Vertreter von Ringier (Herausgeberin von cash) und der bank zweiplus (Sponsor des Börsenspiels und Tradingpartner von cash.ch) im Ringier Pressehaus Zürich nun die Siegerin. In seiner Laudatio würdigte cash-Chefredaktor Daniel Hügli das Geschick der Gewinnerin: «Wenige Tage nach dem Start des Börsenspiels begannen die kriegerischen Handlungen in Nahost, die Märkte begannen zu fallen. Lillian Obimo hat trotz der Wendungen in einem herausfordernden Marktumfeld grosse Nervenstärke bewiesen und ihre Strategie wie ein Profi durchgezogen. Wir gratulieren herzlich!»

Auch für cash.ch war das Börsenspiel ein echter Gewinn:

  • Beeindruckende Verweildauer: Im Durchschnitt verweilten die Spielerinnen und Spieler 9 Minuten pro Session auf der Plattform und riefen dabei rund 15 Pageviews pro Sitzung auf.
  • Starker Traffic: Diese intensive Nutzung führte insgesamt zu über 700’000 Page Impressions.
  • Aktiver Handel: Mehr als 70’000 Trades während der gesamten Börsenspiel-Dauer.
  • Gesteigerte Nutzeraktivierung: Bestehende cash-Userinnen und -User, die am Spiel teilnahmen, erhöhten ihre Aktivität auf der regulären Website und in der App während des Spielzeitraums um 20 %. Hinzu kamen 2000 neue Newsletter-Anmeldungen.