Im Zuge der Bündelung der digitalen Wirtschaftsberichterstattung wechselt der bisherige Online-Auftritt von handelszeitung.ch ab heute auf bilanz.ch. Die Userinnen und User profitieren durch den Umzug nicht nur weiter in der gewohnten Tiefe von Berichten und Analysen über die Schweizer Wirtschaft, sondern können auch exklusive Recherchen der BILANZ und dank einer Kooperation zudem Inhalte des «Wall Street Journal» nutzen. Das Digital-Abonnement bietet zudem Zugriff auf die E-Paper-Ausgaben von BILANZ und der Handelszeitung.
Die redaktionelle Eigenständigkeit der Titel bleibt auch unter dem neuen digitalen Auftritt vollumfänglich gewahrt. Das Team der Handelszeitung berichtet weiterhin in gewohnter Tiefe über die Schweizer Wirtschaft und ihre Märkte. Die gedruckte Ausgabe erscheint unverändert im zweiwöchentlichen Rhythmus.
Nach dem gleichen Prinzip wurde der Digital-Auftritt der Schweizer Illustrierten neu ausgerichtet. Die aktuelle Berichterstattung aus der Welt der Stars und Prominenten findet neu auf blick.ch statt, wo sie von der hohen Reichweite des Portals profitiert. Parallel dazu konzentriert die Schweizer Illustrierte ihre digitalen Eigenaktivitäten auf Social Media und Newsletter, um ihre Community direkt in deren bevorzugten Kanälen anzusprechen.
Ladina Heimgartner, CEO Ringier Medien Schweiz: «Wir haben starke Plattformen, und wir haben starke Titel. Die Frage war: Wie bringen wir beides konsequent zusammen, statt parallel nebeneinander zu fahren? Ich will ehrlich sein: Es ist sehr teuer, bei Wirtschaft und bei People jeweils zwei Websites parallel zu betreiben – an Technik, an Vermarktung, an Aufmerksamkeit. Diese Ressourcen investieren wir lieber dort, wo unsere Marken unmittelbar wirken: in Journalismus, Newsletter, Podcasts und Events. Die Handelszeitung auf bilanz.ch erreicht mehr Menschen, ohne ihre Tiefe zu verlieren. Dasselbe gilt für die Schweizer Illustrierte auf blick.ch. Die Redaktionen arbeiten weiter wie bisher, nur das Schaufenster wird grösser. Das ist ein Vorteil, den nicht jedes Medienhaus hat, und wir nutzen ihn jetzt.»